Bann
 

Dann und wann treff ich ihn nachts im Traum. Und auch
in den Städten am Fluss singt man über ihn.
Den einen Wagen, groß wie ein Haus, leicht wie
tausend Siebe, schiebt

er vor sich hin. Den andren, den hölzernen
kleinen, schwer wie ein Haufen Steine, zieht er
hinter her. Traum für Traum erscheint mir ein und
dieselbe Schnur: Nimm,

Leiterwagenmann, bind den kleinen an den
großen! Nie gelingt mir zu sehn, wie er sie
aneinanderbindet. Nie seh ich ihn mit
einer freien Hand.